Jobbörse

Tabuthema Gehalt (Grafik: careesma.at)

63 Prozent wissen über Gehälter der Kollegen wenig bis gar nicht Bescheid

Wien (pts012/25.02.2014/09:00) – „Lieber nicht zu viel Preis geben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at (www.careesma.at) , bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

Tabuthema Gehalt (Grafik: careesma.at)

63 Prozent wissen über Gehälter der Kollegen wenig bis gar nicht Bescheid

Wien (pts012/25.02.2014/09:00) – „Lieber nicht zu viel Preis geben“, lautet in Österreich oft die Devise, wenn mit Bekannten und Freunden über das Thema Gehalt gesprochen wird. Von den 700 Befragten bei einer aktuellen Umfrage der Jobbörse careesma.at (www.careesma.at) , bestätigen das 70 %. Sie sind der Meinung, dass es sich in Österreich noch immer um ein Tabuthema handelt. Dabei wünschen sich 9 von 10 Österreichern in Zukunft mehr Transparenz von Unternehmen. Denn nur wenige wissen, was der Kollege am Nachbarschreibtisch wirklich verdient.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Mehr als die Hälfte kämpft mit zu viel Arbeitsdruck

Linz (pts007/19.06.2013/09:00) – Wie stark fordert Sie Ihr Job? karriere.at (www.karriere.at ), Österreichs größte Jobbörse, fragte seine User per Online-Voting: Das Umfrageergebnis zeigt auf, dass nur die wenigsten Arbeitnehmer mit ihrem Stresslevel völlig zufrieden sind. Zwar klagt mehr als die Hälfte über zu starke Belastung am Arbeitsplatz, mehr als ein Fünftel jedoch fühlt sich im Job sogar unterfordert.

22 Prozent der 457 Teilnehmer auf Arbeitnehmerseite sagen klipp und klar, dass sie ihr Joballtag zu stark und oft bis zur Erschöpfung fordert. Bei einem Drittel (36 Prozent) übersteigt in bestimmten Phasen die Belastung das Erträgliche. Hingegen ist exakt jeder fünfte Arbeitnehmer mit seinem Zeit- und Arbeitsdruck zufrieden und empfindet den daraus resultierenden Stress sogar als positiv. 22 Prozent beklagen die mangelnden Anforderungen im Job und sagen: „Ich bin oft unterfordert.“

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

Karriere.at Umfrage: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich im Job unterfordert

Linz (pts008/09.05.2012/09:00) – Sind Österreichs Arbeitnehmer im Job über- oder unterfordert? Diese Frage stellte karriere.at (www.karriere.at ), Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, seinen Usern. Ergebnis: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich in seinem Job unterfordert. Fast ebenso viele Umfrage-Teilnehmer (29 Prozent) werden von ihren Aufgaben jedoch „extrem“ in Beschlag genommen und erleben Stress am Arbeitsplatz. Die Jobbörse zeigt weiter auf, dass Arbeitgeber unterschiedlich mit dieser Belastung der Mitarbeiter umgehen: Während viele Unternehmen Stress und Burnout in Mitarbeitergesprächen thematisieren oder aktiv vorsorgen, sieht jeder zweite Unternehmensvertreter „Anti-Stress-Vorsorge“ als Privatsache.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

Karriere.at Umfrage: Unternehmensziele bei Mitarbeitern häufig unklar

Linz (pts007/17.04.2012/09:00) – Wissen ist Macht – auch im Arbeitsleben. Allerdings fühlt sich nur jeder zweite Arbeitnehmer ausreichend über die Unternehmensziele informiert. Jeder Dritte beklagt sogar, nichts über größere Zusammenhänge in seinem Arbeitsumfeld zu wissen. Die Ergebnisse der Online-Umfrage der österreichischen Online-Jobbörse karriere.at (www.karriere.at ) unter 430 Arbeitnehmern und 171 Unternehmensvertretern zeigt einen Wahrnehmungsunterschied zwischen beiden Parteien auf. Während Führungskräfte großen Wert auf Informationspolitik legen, erleben Mitarbeiter die Umsetzung dieser im Job eher selten.

„Wissen Sie über Unternehmensziele Bescheid?“ wollte das Jobportal karriere.at per Online-Befragung von seinen Usern wissen. Das Ergebnis überrascht: Lediglich ein knappes Viertel (23 Prozent) der befragten 430 Arbeitnehmer gab an, direkt vom Vorgesetzten informiert zu werden. 27 Prozent wissen im Groben Bescheid, da Informationen durchsickern würden. Fazit:

Jürgen Smid, Geschäftsführer

Karriere.at Umfrage: Tabuthema Gehalt – Über Geld wird nicht gern gesprochen

Linz (pts007/14.03.2012/09:00) – Wissen Sie, wie viel Ihre Kollegen verdienen? Die Höhe des persönlichen Einkommens ist in den österreichischen Unternehmen nach wie vor ein gut gehütetes Geheimnis. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der österreichischen Online-Jobbörse karriere.at (http://www.karriere.at ) unter 723 Arbeitnehmern und 246 Unternehmern, Führungskräften und HR-Managern. 36 Prozent der Arbeitnehmer geben ihr Gehalt nicht preis, ein weiteres Drittel (32 Prozent) spricht nur mit ausgewählten Kollegen über das persönliche Einkommen.

„Wer mich fragt, erfährt es!“Rund ein Viertel (26 Prozent) der Befragten geht offen mit dem Thema Gehalt um und hält das eigene Einkommen den Arbeitskollegen gegenüber nicht geheim. Der kleinste Teil der Umfrage-Teilnehmer (6 Prozent) gab an, dass es in ihrem Unternehmen transparente Gehalts-Schemata gebe, an denen man sich orientieren könne.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

karriere.at-Umfrage: Zwei Drittel der Arbeitnehmer kennen Mobbing in der Arbeit

Linz (pts016/14.02.2012/10:00) – Mobbing: Lange Zeit Tabuthema, heute – wie es scheint – fester Bestandteil der Arbeitswelt. Denn laut den aktuellen Ergebnissen einer Online-Umfrage von karriere.at (www.karriere.at), Österreichs reichweitenstärkster Online-Jobbörse, wurde der Großteil der Arbeitnehmer in seinem näheren Arbeitsumfeld zumindest Zeuge von Mobbing. 43 Prozent der befragten 540 Arbeitnehmer sagen sogar: „Mobbing hat System in unserer Firma“, ein Viertel (25 Prozent) berichtet von mehreren Mobbing-Fällen pro Jahr. Fazit der Umfrage der Jobbörse: Zwei von drei befragten Arbeitnehmern (68 Prozent) wissen von Mobbing am Arbeitsplatz.

16 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass Mobbing nur in Einzelfällen vorkomme, da Konflikte in der Regel in Gesprächen thematisiert würden. Und lediglich jeder sechste Befragte (ebenfalls 16 Prozent) meinte, dass Mobbing-Handlungen im eigenen Unternehmensumfeld nicht passieren würden.

arbeiten.at

arbeiten.at: Schnell zum neuen Mitarbeiter

Wien (pts005/27.01.2012/09:00) – Mit der im Januar gestarteten Jobbörse arbeiten.at erweitert StepStone Österreich sein Portfolio an Online-Stellenmärkten: arbeiten.at richtet sich speziell an Jobsuchende aus den Bereichen Gastronomie, Handwerk und Gewerbe. Die Plattform punktet durch die Kooperation mit führenden Jobbörsen im benachbarten Ausland und ermöglicht somit auch die Suche nach Mitarbeitern, die man am österreichischen Arbeitsmarkt kaum mehr findet.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

Karriere.at Umfrage: Rekrutierung in der Krise

Linz (pts009/11.01.2012/09:00) – Tendenziell negativ fallen die Konjunktur- und Arbeitsmarktprognosen für das Jahr 2012 aus. Dennoch sieht die Mehrheit der Unternehmer und Personalverantwortlichen einen gleichbleibenden Personalbedarf für das Jahr 2012. Dies zeigte auch eine Online-Umfrage des österreichischen Online-Jobportals karriere.at (www.karriere.at): Zwei von drei Befragten (65 Prozent) wollen genauso viele Stellen wie im vorigen Jahr besetzen. 219 Personen nahmen an der Umfrage der Jobbörse teil.

Große Wachstumssprünge erwartet angesichts der aktuellen Konjunkturprognosen nur ein kleiner Teil der Unternehmer: Lediglich zehn Prozent planen einen Ausbau ihrer Belegschaft für 2012. Weitere zehn Prozent zeigen sich ebenfalls vorsichtig und wollen ausschließlich eine Fluktuation durch neue Arbeitskräfte ausgleichen. Konsequent will jeder sechste befragte Unternehmensvertreter (15 Prozent) handeln: 2012 sollen demnach definitiv keine Arbeitnehmer rekrutiert werden.

Jürgen Smid, Geschäftsführer karriere.at

Überstunden-Umfrage von karriere.at: Drittel der Befragten in All-In-Verträgen

Linz (pts015/08.09.2011/11:00)- Jeder Arbeitnehmer kennt sie nur zu gut: Überstunden. Je nach Abgeltung seitens des Arbeitgebers werden die zusätzlichen Arbeitsstunden gehasst oder geliebt. Eine aktuelle Online-Umfrage der österreichischen Jobbörse karriere.at (www.karriere.at) unter 689 Arbeitnehmern zeigt nun die Handhabung von Überstunden in den heimischen Unternehmen auf: Dem überwiegenden Teil der Arbeitnehmer wird das Plus an Stunden abgegolten. Jeder sechste Arbeitnehmer (16 Prozent) muss jedoch „Benefiz-Stunden“ für seinen Dienstgeber abspulen, weil die zu viel geleistete Arbeitszeit häufig nicht erfasst wird.

Überstunden gehören für fast alle österreichischen Arbeitnehmer zum Alltag: Lediglich zwei Prozent aller Befragten gaben per Online-Voting an, dass in ihren Jobs niemals Überstunden anfallen würden. Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer (34 Prozent) sagt von sich, die zu viel geleistete Arbeitszeit im Rahmen von dienstvertraglich vereinbarten Pauschalen – so genannten All-In-Verträgen – abgegolten zu bekommen. Fast ebenso oft wird die Möglichkeit des Zeitausgleichs von Unternehmen genutzt (33 Prozent). Die für Arbeitnehmer finanziell wohl lukrativste Form der Abgeltung, nämlich die volle Ausbezahlung der angefallenen Überstunden, wird bei relativ wenigen Unternehmen praktiziert: Lediglich 17 Prozent der befragten Arbeitnehmer gaben an, ihr Gehalt durch viele Überstunden auch massiv aufbessern zu können.