WhatsApp

Infografik: Zeitfresser Pokémon Go | Statista

Zeitfresser Pokémon Go

Obwohl in Deutschland erst seit heute offiziell verfügbar, ist Pokémon Go derzeit in allen Medien omnipräsent. Mit seinem zweiten Smartphonespiel scheint Nintendo einen Volltreffer gelandet zu haben. Seit der Veröffentlichung des Spiels befindet sich die Nintendo-Aktie im Aufwärtstrend; allein gestern legte das Papier um fast 13 Prozent zu. Den Erfolg der App verdeutlicht auch eine Statistik von Similar Web. Das Analyseunternehmen hat am Freitag den 8. Juli die Nutzungsdauer ausgewählter Apps in den USA gemessen. Pokémon Go liegt mit über 43 Minuten in dieser Erhebung deutlich vor populären Anwendungen wie WhatsApp (00:30:27) oder Snapchat (00:22:53).

Infografik: So verschicken Europäer Kurzmitteilungen | Statista

So verschicken Europäer Kurzmitteilungen

30 Prozent der Deutschen verschicken laut einer kürzlich veröffentlichten Studie im Auftrag der Europäischen Kommission täglich Instant Messages. Die klassische SMS nutzt dagegen nur noch jede/r Vierte hierzulande täglich. Besonders beliebt sind Sofortnachrichtendienste auf der iberischen Halbinsel: 57 Prozent der Spanier nutzen Angebote wie WhatsApp oder den Facebook Messenger täglich, aber nur sechs Prozent SMS. Ähnliche Messenger-Affin sind noch Niederländer und Italiener. Dagegen können Griechen und Tschechen offenbar nur wenig mit dem Verschicken von Kurznachrichten über das Internet anfangen.

Infografik: WhatsApp populärer als Facebook | Statista

WhatsApp populärer als Facebook

44 Prozent der Onliner in Deutschland nutzen der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 zufolge täglich WhatsApp. Was als nützliche App für Gruppenchats und Gratis-Alternative zur SMS begann, ist hierzulande mittlerweile die populärste Social-Media-Plattform überhaupt. Der Messenger ist sogar deutlich populärer als Facebook, das nur von 23 Prozent täglich genutzt wird. Allzu groß dürfte der Ärger darüber in der Facebook-Zentrale jedoch nicht sein. Schließlich gehört WhatsApp seit der 19-Milliarden-Dollar-Übernahme im vergangenen Jahr zur Familie. Im Rest der USA dürfte man allerdings verwundert auf die Zahlen aus Deutschland schauen. Dort ist WhatsApp nur eine von vielen Chat-Apps, die an Facebook und Co. nicht vorbeikommen.

Infografik: Facebook-Lineup umfasst jetzt über 2,7 Milliarden Accounts | Statista

Facebook-Lineup umfasst jetzt über 2,7 Milliarden Accounts

Gestern gab Instagram bekannt, die Grenze von 400 Millionen Nutzern durchbrochen zu haben. Damit umfasst das Lineup von Facebook – zu dem neben der Foto-Sharing-Plattform auch WhatsApp gehört – nunmehr über 2,7 Milliarden aktive Accounts. Konkurrenz muss das größte Soziale Netzwerk derzeit praktisch nicht fürchten. Allenfalls YouTube sollte, mindestens soweit es den Wettbewerb um Werbegelder betrifft, ernst genommen werden. Twitter dagegen ist mit 304 Millionen Nutzern weit abgeschlagen.

Infografik: Messenger-Apps verdrängen SMS | Statista

Messenger-Apps verdrängen SMS

22,5 Milliarden SMS haben die Deutschen laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr verschickt, das entspricht einem Rückgang von rund 41 Prozent. Damit ist das Kurznachrichtenvolumen das zweite Jahr in Folge stark eingebrochen. Noch bis vor zwei Jahren legte die Zahl der in Deutschland verschickten SMS Jahr für Jahr deutlich zu. 2012 waren es mit 59,8 Milliarden SMS noch fast dreimal so viele. Der deutliche Rückgang ist vor allem der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und der damit einhergehenden Nutzung von Messenger-Apps wie WhatsApp geschuldet.

Infografik: WhatsApp wächst weiter im Rekordtempo | Statista

WhatsApp wächst weiter im Rekordtempo

700 Millionen Menschen weltweit nutzen mittlerweile WhatsApp. Das gab Jan Koum, Mitbegründer und CEO des Messenger-Dienstes, in der Nacht zu Mittwoch bekannt. Damit ist die Nutzerzahl innerhalb von nur rund vier Monaten um weitere 100 Millionen gewachsen. Koum zufolge werden mittlerweile jeden Tag mehr als 30 Milliarden WhatsApp-Nachrichten verschickt. Mit welch rasanter Geschwindigkeit der Dienst wächst zeigt der Vergleich mit Facebook: zwischen März 2009 und April 2011 brauchte das größte Soziale Netzwerk der Welt 25 Monate um von 200 auf über 700 Millionen Nutzer zu kommen. WhatsApp ist das Kunststück gelungen, hierfür nur 21 Monaten zu benötigen. Sollte das Unternehmen weiter in einem derartigen Rekordtempo wachsen, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die 1-Milliarde-Nutzer-Marke geknackt wird.

Oliver Klünter

Big Brother is watching you and your company

NeuIsenburg/Wien (pts011/24.02.2014/11:25) – Oliver Klünter, MDM-Spezialist bei Matrix42, zum WhatsApp Deal von Facebook:

„Was George Orwell in seinem Roman „1984“ als Zukunftsszenario beschreibt, scheint sich allmählich zu bewahrheiten: Der Mensch wird immer gläserner. Nun kauft Facebook WhatsApp, wir werden dazu von den Medien überflutet und nicht wenige rufen auf, persönliche WhatApp-Accounts zu löschen. Interessant ist diese Übernahme dahingehend, dass sich Facebook mit 450 Millionen WhatsApp-Anwendern – davon ca. 30 Millionen in Deutschland – ein zusätzlicher Benutzerkreis erschließt, den Facebook bisher mit seinem Konzept nicht adressiert hat.Facebook steht für „jeder sieht alles“, Werbung und Spiele – WhatsApp dagegen für persönliche Kommunikation ohne offensichtliche Beobachtung.

Oliver Klünter

Big Brother is watching you and your company

NeuIsenburg/Wien (pts011/24.02.2014/11:25) – Oliver Klünter, MDM-Spezialist bei Matrix42, zum WhatsApp Deal von Facebook:

„Was George Orwell in seinem Roman „1984“ als Zukunftsszenario beschreibt, scheint sich allmählich zu bewahrheiten: Der Mensch wird immer gläserner. Nun kauft Facebook WhatsApp, wir werden dazu von den Medien überflutet und nicht wenige rufen auf, persönliche WhatApp-Accounts zu löschen. Interessant ist diese Übernahme dahingehend, dass sich Facebook mit 450 Millionen WhatsApp-Anwendern – davon ca. 30 Millionen in Deutschland – ein zusätzlicher Benutzerkreis erschließt, den Facebook bisher mit seinem Konzept nicht adressiert hat.Facebook steht für „jeder sieht alles“, Werbung und Spiele – WhatsApp dagegen für persönliche Kommunikation ohne offensichtliche Beobachtung.

Die beliebtesten App-Kategorien (Copyright: INTEGRAL)

Apps: „And the winners are…“

Wien (pts012/31.01.2014/09:30) – Für Smartphone-Verwender – die immerhin 53% der Gesamtbevölkerung stellen – sind sie kaum noch wegzudenken: die kleinen, praktischen Apps. Der durchschnittliche App-User nutzt 9 Anwendungen regelmäßig. Am beliebtesten sind dabei Kalender- und Wetterdienste. Doch innerhalb des letzten Jahres am stärksten zugelegt haben Messaging-Apps. Der Austrian Internet Monitor hat die Details.

INTEGRAL hat in der Zielgruppe der App-Verwender nachgefragt: Jeweils 8 von 10 Befragten haben eine Kalender- bzw. eine Wetter-App installiert. Knapp dahinter folgen Anwendungen aus den Bereichen Navigation und Wecker. 71% haben ein oder mehrere Spiele installiert, und 69% haben ihrem Smartphone eine Messaging-App verpasst.