Trainingsevaluation: Mehr Mut für mehr Resultate

Masha Ibeschitz (Foto: MDI)Wien (pts010/16.11.2015/11:00) - Niemand gibt gerne Einblick in die Bereiche, in denen es gerade hakt - schon gar nicht im Unternehmenskontext. Design und Evaluation von Trainings und Entwicklungsmaßnahmen finden deshalb oft in der beidseitigen Komfortzone von Kunde und Trainingsanbieter statt, die richtigen Fragen werden nicht gestellt. Dabei bleiben die Chancen auf echte Trainingsresultate und messbare Beiträge zu Business Zielen auf der Strecke. Masha Ibeschitz, Lerntransfer-Expertin und MDI Managing Partner, erzählt, wie man mit mehr Mut viel mehr erreichen kann.

Frage an Frau Ibeschitz: "Ein Unternehmen bestellt ein Seminar zu einem bestimmten Thema, der Trainer konzipiert. So läuft das im Normalfall. Sie sagen, wenn man die eigene Komfortzone verlässt, lassen sich weitaus effektivere Trainings gestalten beziehungsweise Resultate erzielen. Was genau meinen Sie damit?"

Masha Ibeschitz: "Wenn ich mich als Trainerin im Sinne von nachhaltiger Personalentwicklung als verantwortungsvoller, partnerschaftlicher Begleiter meines Kunden verstehe, muss ich mich zuerst einmal fragen: Wozu eigentlich Personalentwicklung? Eine mögliche Antwort ist: Das, was in der Personalentwicklung passiert, hilft mit, bestimmte Unternehmensergebnisse zu erzielen. Das ist auf den ersten Blick eine 0-8-15-Aussage. Auf den zweiten Blick ist es aber so, dass sehr oft die Verbindung oder die Brücke zwischen einem Seminar und Businesszielen nicht gegeben ist. Diese Brücke zu bauen zwischen Seminardesign und konkretem Business Need braucht sowohl vom Kunden als auch vom Trainer oder Institut die Bereitschaft, sich damit auseinanderzusetzen, um wirklich effektiv zu sein. Und die Effektivität hängt dann ganz stark davon ab, wie sehr das Unternehmen und der Trainer bereit sind, sich aufeinander einzulassen, um eben ein gemeinsames Businessziel zu erreichen. Das kann sich dann mitunter weit außerhalb der Komfortzone von beiden befinden."

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Quelle: www.pressetext.com/news/20151116010
Fotohinweis: Masha Ibeschitz (Foto: MDI)