Tag: 8. April 2015

Infografik: Apple & Co. horten Milliarden im Ausland | Statista

Apple & Co. horten Milliarden im Ausland

Amerikanische Unternehmen horten Unmengen an Geld im Ausland. Einem aktuellen Bericht von J.P. Morgan zufolge belaufen sich die Cash-Reserven von US Firmen im Ausland mittlerweile auf mehr als 2 Billionen US-Dollar. Alleine Apple verfügt demnach außerhalb der USA über flüssige Mittel in Höhe von fast 160 Milliarden Dollar, wie unsere Grafik zeigt.

Der Grund warum US-Firmen ihre Einkünfte aus dem Ausland gerne dort parken, liegt an der hohen Besteuerung bei Wiedereinführung dieser Einkünfte. Im Ausland verdientes Geld wird bei Rücktransfer in die USA ebenso kräftig besteuert wie im Inland erzielte Gewinne: mit 35 Prozent. Dabei werden im Ausland bereits entrichtete Steuern zwar angerechnet, der Anreiz das Geld im Ausland zu halten ist für die Unternehmen dennoch hoch.

Infografik: Deutschland mit hohem Zeitarbeiter-Anteil | Statista

Deutschland mit hohem Zeitarbeiter-Anteil

Etwa 2,84 Prozent aller Angestellten in Deutschland sind Zeitarbeiter. Dies geht aus Zahlen hervor, die die OECD jüngst veröffentlicht hat und sich auf 2012 beziehen. Damit ist der Wert in Deutschland vergleichsweise hoch. In Italien liegt er bei 0,65 Prozent und im krisengeschüttelten Griechenland bei nur 0,36 Prozent. Auch in Frankreich ist der Wert niedriger als in Deutschland. Allerdings ist der Anteil bei jungen Beschäftigten hier deutlich höher als in der Bundesrepublik. In den meisten Staaten sind jüngere Arbeitnehmer stärker von Zeitarbeit betroffen.

Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes MIT-MUT

Wien (pts013/08.04.2015/10:00) – Erste MIT-MUT Forschungsergebnisse, die im Rahmen eines iterativen und benutzerInnenzentrierten Designansatzes mittels qualitativen leitfadengestützten Interviews mit 19 Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe und 10 PädagogInnen in neun Schulen generiert wurden, zeigen eine Reihe von durchaus erwarteten Stereotypen im Verhaltensmuster und in den Einstellungen der Schülerinnen. Jedoch sind auch Ansätze erkennbar, die die dekonstruktivistischen Intentionen des MIT-MUT Forschungsteams unterstützen und wichtige Hinweise für die inhaltliche und technische Gestaltung des Social Enterprise Networks und des Game-based Learnings liefern.