DHV

Erwin Taglieber: Ja, wir schaffen das!

DHV: Flüchtlinge menschenwürdig unterbringen!

Ostfildern (pts014/30.09.2015/10:25) – Für eine Willkommenskultur in einem von Mitmenschlichkeit getragenen Europa spricht sich der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart aus. DHV-Präsident Erwin Taglieber begrüßte den Entschluss des Deutschen Holzwirtschaftsrates (DHWR), einen Koordinierungsstab „Flüchtlingswohnraum in Holzbauweise“ einzurichten. Laut Bericht des Europäischen Wirtschaftsdienstes (EUWID) soll sich das Expertengremium gezielt mit Unterbringungsmöglichkeiten für Verfolgte befassen. Ziel ist, Anfragen des Bundes, der Länder und Kommunen zu bündeln, Produktionskapazitäten des Holzbaus abzuschätzen und konkrete Anforderungen zu definieren, die die benötigten Unterkünfte in Holzbauweise zu erfüllen haben. Der DHV ist im Koordinierungsstab des DHWR mit Sitz und Stimme vertreten.

Entschieden pro Holzfertigbau

Einsatz an der Schnittstelle

Ostfildern (pts009/11.08.2015/10:15) – Diese Initiative ist in Deutschland und Europa einzigartig: Damit Bauherren und ihre Familien in ihrem neuen Holzfertighaus nachweislich gesund und sicher wohnen, bildet der Deutsche Holzfertigbau-Verband (DHV) Qualitäts-Koordinatoren aus. Zu ihren Aufgaben zählt die zielgerichtete Optimierung der Materialauswahl sowie die Anpassung der Abläufe in der Produktion.

Mit gutem Beispiel voran zu gehen, ist für Otto Kitzlinger, Vorstandsmitglied im Deutschen Holzfertigbau-Verband, selbstverständlich. Für sein eigenes Unternehmen hat er einen langjährigen Mitarbeiter zum Qualitäts-Koordinator ausbilden lassen: Herbert Schuler, der ganz im Sinne des DHV-Konzepts bei KitzlingerHaus gelernt und dort auch seine Gesellen- und Meisterprüfung im Zimmererhandwerk abgelegt hat, befasst sich mit verschiedensten Aspekten der Herstellung hochwertiger Holzfertighäuser. Die Eigenschaften fast aller im Werk verarbeiteten Bauprodukte kennt Zimmermeister Schuler daher aus dem Effeff.

Erwin Taglieber: Wir bauen für Menschen!

Bauherren werden anspruchsvoller

Ostfildern (pts009/26.05.2015/10:00) – Häuser aus dem Katalog sucht sich kein Mensch mehr aus, Fassaden mit fingerbreiten Fugen ernten bestenfalls ein mildes Lächeln. Nach Angaben des DHV, Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V., sind die Ansprüche ans Bauen und Wohnen mit der Zeit enorm gestiegen. Ein Dach über dem Kopf ist längst nicht mehr alleiniges Ziel der Bauherren und ihrer Familien.

„Kreativität, Flexibilität, Schnelligkeit und Energieeffizienz sind Parameter, an denen sich moderne Hausbauunternehmen messen lassen müssen. Ebenso spielen die Qualität der Bauausführung und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der verwendeten Materialien eine Schlüsselrolle“, betont Erwin Taglieber, Präsident des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes e.V. (DHV) in Ostfildern bei Stuttgart. Er ist selbst Holzbauunternehmer und er weiß, wovon er spricht. „Zur Individualität des Hausentwurfs“, sagt er, „gibt es bei Neubauvorhaben praktisch keine Alternative.“

Das Ziel heißt Musterhaus

DHV gibt Tipps für den Musterhausbesuch

Ostfildern (pts025/31.03.2015/12:55) – Einer der größten Vorteile von Fertighäusern ist, dass man sie in Musterhausausstellungen ansehen, anfassen und betreten kann. Kein Wunder also, dass in diesem Frühjahr wieder Zehntausende Besucher in die Hausausstellungen strömen, von denen es bundesweit fast zwanzig gibt. Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) hat ein paar Tipps parat für Bauinteressenten, die auf absehbare Zeit bauen wollen und aktuell ihr Traumhaus suchen.

Aufstockung statt Abriss

Holzbauten erobern die Stadt

Ostfildern (pts009/10.03.2015/09:30) – Wo Menschen am liebsten leben wollen, war stets eine Frage des Zeitgeists und der Mode: Stark in Mode gekommen ist das Wohnen, Arbeiten und Einkaufen in der Stadt. In so gut wie jeder City sowie selbst in Randlagen sind freie Bauplätze längst Mangelware – weshalb sich aktuell die Frage stellt, wie der anhaltende Zustrom städtebaulich bewältigt werden kann. Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) sieht im Aufstocken von Bestandsgebäuden für den Holzbau großes Potenzial. Denn immer mehr Städte und Kommunen erkennen ebenso wie die Gebäudeeigentümer, dass das „Bauen auf bereits bebautem Grund“ für die Zentren eine echte Chance ist.

„Bundesinitiative Frühe Hilfen“ – Nachbesserungen bei Familienhebammen sind unerlässlich

Berlin (pts016/17.11.2014/13:40) – Seit mehreren Jahren kommen im Rahmen der Frühen Hilfen sogenannte Familienhebammen bis zu einem Jahr nach der Geburt in Familien zum Einsatz. Sie begleiten vulnerable Frauen und deren Familien bei einem Bedarf, der über die übliche gesundheitliche Versorgung und psychosoziale Betreuung durch Hebammen hinaus geht. Die Tätigkeit einer Familienhebamme unterscheidet sich in der Grundlage jedoch nicht von der einer Hebamme. Familienhebammen sind zudem stets examinierte Hebammen.