Energie

Solaranlagen Kodersdorf I & II (Foto: Sonneninvest)

Sonneninvest startet drittes Crowdfunding

Erfurt (pts014/13.06.2016/11:10) – Die Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG betreibt fünf Solarkraftwerke in Deutschland und bietet ab Dienstag, dem 14. Juni, die Möglichkeit, sich mittels Crowdfunding zu beteiligen. Zum Ankauf neuer bereits am Netz befindlichen Anlagen setzt Sonneninvest (www.sonneninvest.com) auf ein Crowdfunding über die Plattform Econeers (www.econeers.de) . Bis zu 1,5 Millionen Euro sollen dabei von umweltbewussten Investoren mit Beträgen ab 250 Euro zusammenkommen.

Mair-Solarpower setzt auf Trina Solar

Trina Solar und Mair-Solarpower gehen Vertriebspartnerschaft ein

Feldkirchen an der Donau (pts022/30.03.2016/10:40) – Der Photovoltaik-Spezialist Mair-Solarpower (MSP) aus Feldkirchen an der Donau setzt verstärkt auf Produkte des führenden PV-Herstellers Trina Solar. Mair-Solarpower bietet seinen Kunden bundesweit ab sofort Hochleistungsmodule der Baureihen „Honey M Plus“ und „Honey“ an und setzt die Trina Solar Produkte auch bei eigenen Projekten bevorzugt ein.

Der PVA begrüßt den diesjährigen gelungenen Förderstart für Photovoltaik-Anlagen

Wien (pts023/07.01.2016/18:30) – Auch wenn der Andrang auf die PV-Förderung 2016 etwas geringer war als in den letzten Jahren, war das diesjährige Fördersystem richtungsweisend für die zukünftige Entwicklung. Bei der diesjährigen Ausschreibung wurde der Fördertarif deutlich abgesenkt, im Gegenzug dazu aber der Investzuschuß erhöht. Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA):

„Das oberste Ziel ist, es die Photovoltaik in den nächsten Jahren in Richtung voller Marktfähigkeit zu führen. Dazu ist es entscheidend, dass das Fördersystem an die dramatische Marktentwicklung angepasst wird.“

IG Windkraft: Politik gibt Windkraft einen Dämpfer

St. Pölten (pts010/23.12.2015/15:30) – Mit der heute bekannt gewordenen Verordnung für die neuen Ökostrom-Einspeisetarife für die nächsten zwei Jahre zeigt die Politik ihr wahres Gesicht, was erneuerbare Energien betrifft. „Die rund um Paris neu angekündigten Zielsetzungen für eine 100 %-ige erneuerbare Stromversorgung waren reine Sonntagsreden“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, enttäuscht und setzt fort: „Zwischen Reden und Handeln besteht in der österreichischen Politik offenbar eine Riesendiskrepanz. Fakt ist, dass mit dieser Verordnung der Anfang einer neuen Windkraftflaute eingeläutet wurde.“

Energieeffizienzpotenziale bei Querschnittstechnologien (© dena)

Industrie und Gewerbe: 30 Prozent Einsparpotenzial bei der Wärmeversorgung

Berlin (pts012/21.12.2015/13:30) – Fast jeder verarbeitende Betrieb nutzt industrielle Wärme, sei es zur Dampf- und Heißwassererzeugung oder für den Betrieb von Brennöfen und Trocknungsanlagen. Mit einem Anteil von 57 Prozent am industriellen Gesamtendenergieverbrauch ist Prozesswärme das mit Abstand energieintensivste Anwendungsfeld. Unternehmen aus Industrie und Gewerbe können durch Energieeffizienzmaßnahmen Einsparpotenziale von häufig 30 Prozent bei der Prozesswärmeversorgung erzielen.

Windkraft in Niederösterreich

IG Windkraft gratuliert NÖ zu 100% erneuerbarer Stromversorgung

St. Pölten (pts027/05.11.2015/15:00) – Die erneuerbaren Energien erzeugen nun auch in Niederösterreich so viel Strom wie im Bundesland verbraucht wird. Ein Viertel davon ist Windstrom. „Die Windenergie bringt Niederösterreich aber nicht nur sauberen und umweltfreundlichen Strom, sondern hohe Wirtschaftsimpulse und Arbeitsplätze“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und gratuliert Niederösterreich zum Erreichen dieses Etappenziels.

Photovoltaic Austria gratuliert Niederösterreich

Wien (pts015/05.11.2015/11:10) – Als „enorm wichtig“ bezeichnet Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) die Bundesländeraktivitäten zur Erreichung einer echten Energiewende und gratuliert dem Land Niederösterreich zur Umsetzung des 100 Prozent-Stromziels. Das Erreichen dieses Zieles soll natürlich nicht die Weiterentwicklung beenden, sondern Ansporn und Aufbruch für einen weiteren Ausbau der sauberen Energietechniken sein.

IG Windkraft: EEÖ präsentiert Energiestrategie für Österreich

Wien (pts008/28.09.2015/11:10) – Bis 2030 müssen die erneuerbaren Energien 60% des Energieverbrauchs abdecken, fordert heute der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) bei der Präsentation der Eckpunkte einer Energiestrategie für Österreich. Darüberhinaus ist der CO2-Ausstoß um 60% zu reduzieren. Bis spätestens 2030 muss im Strombereich die Versorgung durch 100% erneuerbare Energien gewährleitet sein. „Für die Energiewende im Stromsektor ist der forcierte Ausbau der Windenergie unerlässlich“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Hierfür bedarf es aber langfristiger stabiler Rahmenbedingungen, die bis 2030 reichen.“

Österreichische Photovoltaik-Tagung

Österreichische Photovoltaik-Tagung kommt vom 5. bis 7.10. nach Tirol

Wien/Schwaz, Tirol (pts019/19.08.2015/13:00) – „Photovoltaische Technologietrends – Perspektiven für die Wirtschaft“ lautet der Titel der Auftaktdiskussion am Vorabend (5. Oktober) der 13. Österreichischen Photovoltaik-Tagung, die vom 5. bis 7. Oktober erstmalig in Schwaz in Tirol stattfindet. Teilnehmer der Diskussion mit Blickpunkt auf den aktuellen Stand der Photovoltaik in Tirol sind Energielandesrat LH-Stv. Josef Geisler, Stefan Nowak von der Internationalen Energieagentur, Harry Lehman vom deutschen Umweltbundesamt, Peter Bauhofer von der Tiroler Wasserkraft, Thomas Becker von ATB Becker sowie Hans Kronberger von Photovoltaic Austria.