Entwicklung

Infografik: Smartwatches - viel Hype um nichts? | Statista

Smartwatches – viel Hype um nichts?

3,5 Millionen Smartwatches wurden laut Schätzung von IDC im vergangenen Quartal weltweit abgesetzt, das entspricht einem Rückgang von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei näherer Betrachtung geht die negative Entwicklung des Marktes fast ausschließlich auf Apple zurück. Nachdem das Unternehmen die Apple Watch im April 2015 auf den Markt gebracht hatte, waren viele Experten noch davon ausgegangen, dass Smartwatches das nächste große Ding nach Smartphone und Tablet werden würden.

Die Zielgruppe der Smart Homes verschiebt sich

Aus der Luxusvilla in die Mietwohnung – die Zielgruppe der Smart Homes verschiebt sich

Wie sich der Massenmarkt für Smart Homes erschwinglich für jedermann entwickelt

Hamburg, 27.04.2016 – „The home of the future will be smarter than you“, ein Slogan von Panasonic der vor einigen Jahren noch undenkbar erschien. Doch was früher als futuristisch-kreativ galt, erhält jetzt Einzug in unseren Alltag. Unter den Vorreitern dieser technologischen Entwicklung fanden sich zunächst vorwiegend Technik-Bastler sowie innovative Luxusvillen. Doch fernsteuerbare Beleuchtung, automatische Temperaturregelung und programmierbare Haushaltsgeräte sollen laut Statista Digital Market Outlook schon bald Massenmarkt-tauglich sein.

Infografik: Alkoholverbrauch pro Kopf | Statista

Alkoholverbrauch pro Kopf

Der Pro-Kopf-Konsum von Alkohol entwickelt sich laut einem Report der OECD weltweit sehr unterschiedlich. In Italien zum Beispiel hat er zwischen 2000 und 2013 um mehr als ein Drittel abgenommen. In Deutschland sank er um immerhin 15,3 Prozent. In Polen hingegen gab es eine Zunahme von mehr als 28 Prozent. Noch deutlich höher fällt er in Indien (40,7 Prozent) und China (73,7 Prozent) aus. In diesen Staaten dürfte das aber auch mit dem wirtschaftlichem Aufschwung zu tun haben, der mehr Menschen höhere Konsumausgaben beschwerte.

Infografik: Der weltweite Markt für Wearables wächst | Statista

Der weltweite Markt für Wearables wächst

Nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens IDC hat Apple im vierten Quartal des letzten Jahres 4,1 Millionen Apple Watches verkauft. Damit ist das Unternehmen aus Cupertino die Nummer eins auf dem Markt der Smartwatches und der zweitgrößte Anbieter von Wearables insgesamt. Trotzdem bezeichnen Experten die Apple Watch als Enttäuschung. Üblicherweise ist durch das Weihnachtsfest das vierte Quartal für Apple das erfolgreichste. Im Fall der Smartwatch stiegen die Verkäufe im Weihnachtsquartal allerdings nur um 5 Prozent. Die Apple Watch gehörte 2015 also definitiv nicht zu den beliebtesten Präsenten unter dem Baum, wie es sonst mit Produkten aus dem Hause Apple üblich ist.

Theo van der Burgt

Vor lauter Hausumsatz die Zukunftserfordernisse nicht verkennen

Der Kapitalmarkt beschert dem Haus- und Wohnungsbau seit etwa 2 Jahren eine Absatz- und Umsatzentwicklung, für die er sich auch im Moment wirklich nicht sonderlich anstrengen muss! Lediglich die Beschaffung von guten Nachunternehmern und hier und da vorhandene Grundstücksengpässe können da noch mehr Erfolg verhindern!

Das gab es allerdings schon öfter im Haus- und Wohnungsbau: Eine echte Hausse für Unternehmer und Verkaufsleiter und deren Verkäuferinnen und Verkäufer, so wie wir sie zurzeit erleben! Und das kann gefährlich blind machen, zu einem echtem Augenverschluss führen!

Infografik: Die europäische Videostreaming Challenge | Statista

Die europäische Videostreaming Challenge

In Nordamerika kann Netflix auf eine ausgesprochen positive Entwicklung zurückblicken. Seit 2012 versucht das Unternehmen, diese Erfolgsgeschichte auch in Europa fortzuschreiben. In Deutschland startete der Streaming-Dienst, wie auch Konkurrent Amazon, im vergangenen Jahr. Netflix Sprung über den Atlantik hat die Dynamik des europäische Markt für Subscription-based Video on Demand Angebote (kurz SVoD) spürbar beeinflusst. Die Statista-Redaktion verdeutlicht die Entwicklung der kommenden fünf Jahre anhand des Digital Market Outlooks von Statista.

Arezoo Edrisian

Arezoo Edrisian ist neue Leiterin für „Engineering“ bei Kapsch TrafficCom

Wien (pts019/04.05.2015/10:35) – Dipl. Ing. Arezoo Edrisian (45) ist neue „Engineering“-Bereichsleiterin bei der börsennotierten Kapsch TrafficCom. In der Funktion als Vice President leitet sie seit Anfang April den neu geschaffenen Bereich „Engineering“, der weltweit mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfasst. Sie berichtet in dieser Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Kapsch TrafficCom, Mag. Georg Kapsch.

Infografik: Raumfahrtunternehmen unter Preisdruck | Statista

Raumfahrtunternehmen unter Preisdruck

Die Raumfahrt wird zunehmend privatisiert. Insbesondere die USA treiben diese Entwicklung voran. Die NASA setzt sogar darauf, künftig Astronauten von Boeing und SpaceX zumindest zur ISS zur transportieren. Bereits länger sind verschiedene Unternehmen aktiv, wenn es darum geht, Satelliten, etwa für Kommunikationsdienstleister, aber auch das Militär, in den Erdorbit zu befördern.

20 Jahre PRIMERGY Server

Wien (pts023/11.09.2014/12:50)

  • Neue Generation der PRIMERGY Server-Systeme mit Intel Xeon-Prozessoren der Serie E5-2600 v3 treibt Optimierung der Stromversorgung und Kühlung in Rechenzentren voran
  • Dank des breiten, auf Geschäftsanforderungen zugeschnittenen Leistungsspektrums der PRIMERGY Server profitieren Kunden von niedrigeren Kosten während des verlängerten Systemlebenszyklusses
  • Zum 20. Geburtstag der PRIMERGY Server sucht Fujitsu nach dem dienstältesten, funktionierenden PRIMERGY System und bringt diesen auf den neuesten Stand

Umweltgefahren erkennen: Satellitendaten enttarnen Hangrutschungen

Wien (pts012/29.07.2014/12:35) – Im österreichischen Weltraumprogramm ASAP (Austrian Space Applications Programme) setzen ForscherInnen die Daten des neuen Radarsatelliten Sentinel-1A zur Erkennung von Umweltgefahren ein. Das AIT Austrian Institute of Technology beteiligt sich gemeinsam mit Joanneum Research und ENVEO an dem einzigartigen Satellitenprojekt, um Hangrutschungen möglichst frühzeitig zu erkennen.